Koord-Transf.2D Elemente3D ElementeNon Geo-ScripteFunktionenSteuerbefehleAttributeDiverseAddOns
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POLY2 POLY2_ POLY2_A POLY2_B POLY2_B{2} POLY2_B{3} POLY2_B{4} POLY2_B{5} WALLBLOCK2
WALLBLOCK2{2}
Name
POLY2_B{3}
Syntax
POLY2_B{3}n, konturfüllung,
schraffurstift, hintergrundstift,
ursprungX, ursprungY,
mxx, mxy, myx, myy,
x1, y1 , status1 , ... xn , yn , statusn
Aufklappen Wertebereiche
n ≥ 2, Typ integer
konturfüllung, Typ integer (->Maskwerte)
-1 ≤ schraffurstift ≤ 255, Typ integer
-1 ≤ hintergrundstift ≤ 255, Typ integer
ursprungX, Schraffurursprung X, Typ real
ursprungY, Schraffurursprung Y, Typ real
mxx, mxy, myx, myy, Verzerrungsmatrix, Typ real
xi, Typ real
yi, Typ real
statusi, Typ integer (->Statuswerte)
Aufklappen Maskierung
konturfüllung = j1+ j2+j3+j4/5+ j6/7 mit
j1=0/ =1: nur Kontur unsichtbar / sichtbar
j2=0/ =2: Fläche unsichtbar / sichtbar
j3=0/ =4: Polygon offen / geschlossen
j4/5=0: Ausrichtung + Ursprung der Schraffur global
j4/5=8: Ausrichtung + Ursprung der Schraffur lokal
j4/5=24: Schraffurausrichtung lokal, -ursprung global
j6/7=0/ =32/ =64: Schraffur ist Zeichnungs-/ Deck-/ Bauteilschraffur
Aufklappen Statuswerte
statusi = -1: Endpunkt eines Polygonzuges oder
statusi = si + vi + ti: Eigenschaft des nächsten Segmentes mit
si =0/ =1: Kante unsichtbar/ sichtbar
vi =100 / =200 / =300 / =600 / =700 / =800 / =900 / =1000 / =2000 / =3000 / =4000: Kantenverlauf
ti =0/ =16/ =32: undefiniert/ liegt innerhalb der Schraffur/ ist Teil der Umfassungslinie (ab ArchiCAD® 9)

Siehe Kapitel Statuswerte.
Aufklappen Erläuterung
Erzeugt eine Schraffurfläche wie der Befehl POLY2_ mit folgenden zusätzlichen Parametern:

Schraffurstift und Hintergrundstift.
Der Ursprung (ursprungX/ursprungY) der Schraffur kann lokal festgelegt werden. In Ergänzung zum POLY2_B{2}-Befehl kann die Proportion der Schraffur nicht nur gedreht, sondern verzerrt werden. Dazu werden, ausgehend vom Objektursprung die Koordinaten der Richtungsvektoren für die X-Achse (mxx/mxy) und Y-Achse (myx/myy) angegeben. Die Verzerrung erfolgt dann ausgehend vom Schraffurursprung (ursprungX/ursprungY). Stehen diese nicht orthogonal zueinander, wird die Schraffur verzerrt, sind die Achslängen im Betrag nicht 1m, wird die Schraffur in einer oder beiden Richtungen skaliert. Richten sich die Achsen in den negativen Zahlenraum, wird die Schraffur gespiegelt. (Aktivierung dieser Abbildungsmatrix über Maskierung: j4)

Alle anderen Parameter sind bei POLY2_ beschrieben.
Aufklappen Beispiel
FILL "Stahlbeton"
PEN 3

POLY2_B{3} 11,1+2+8,4,45,
0.5,0.0,
1,0,0,1,
0,0,1, 1,0,1, 1,1,0, 0.5,1.7,0, 0,1,1, 0,0,-1,
0.2,0.2,1, 0.8,0.2,1, 0.8,1,1, 0.2,1,1, 0.2,0.2,-1

ADD2 2,0

POLY2_B{3} 11,1+2+8,4,45,
0.5,0.0,
2,0,0,-0.5,
0,0,1, 1,0,1, 1,1,0, 0.5,1.7,0, 0,1,1, 0,0,-1,
0.2,0.2,1, 0.8,0.2,1, 0.8,1,1, 0.2,1,1, 0.2,0.2,-1
Aufklappen Besonderheiten
Im GDL-Handbuch zu AC10 steht eine etwas andere Beschreibung und eine Verwendung des Maskierungsbits j8. Wir konnten das nicht nachvollziehen, werden das aber nochmal klären.
Aufklappen Attribute
FILL, PEN, LINE_TYPE
Aufklappen Kontext
2D-Skript
Aufklappen ArchiCAD®
ab 10.0
Aufklappen Referenzen
GDL-Handbuch 10.0 (DE) S.121
GDL-Handbuch 11.0 (DE) S.127
GDL Reference Guide 10.0 (INT) S.121
GDL Reference Guide 11.0 (INT) S.121
 





Der Ursprung der Schraffur (ursprungX/ursprungY) liegt an der Stelle (xs/ys). Die Schraffur wird in das nicht orthogonal aufgespannte Koordinatensystem aus den Vektoren (0/0)(mxx/mxy) und (0/0)(myx/myy) verzerrt. Der Richtungsvektor der Schraffur weist in die Richung der "neuen" X-Achse.

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